Vom 5. August bis zum 9. August 2026 nahmen wir am 34. Kreisjugendzeltlager des Landkreises Schwandorf teil, das in diesem Jahr in Bergham stattfand. Fünf Tage voller Programm, Gemeinschaft und vieler Erlebnisse lagen vor uns — und wieder einmal verging die Zeit viel zu schnell.
Am Mittwoch reisten alle Jugendfeuerwehren an, richteten ihre Zelte ein und verbrachten den restlichen Tag gemütlich auf dem Zeltplatz. Am Donnerstag startete das Programm: Vormittags ging es zur Sandoase Bruck zum Baden, am Nachmittag schauten wir uns im Kino den Film „Minions & Monsters“ an. Der Showabend war als „Jung gegen Alt“ angelegt und wurde von unserem stellvertretenden Jugendwart Andre Kupfer moderiert.
Der Freitag stand wie üblich ganz im Zeichen der traditionellen Lagerolympiade. Die Jugendlichen traten in Gruppen mit jeweils sechs Personen aus verschiedenen Jahrgängen und Feuerwehren in diversen Disziplinen gegeneinander an. Nach den Wettkämpfen blieb Zeit zur freien Verfügung, bevor spätabends die Geisterwanderung auf dem Programm stand. Zur Auswahl standen eine normale und eine Hardcore-Variante — alle von uns entschieden sich für die Hardcore-Strecke, die für reichlich Gänsehaut und einige überraschende Schreckmomente sorgte. Dazwischen feierten wir wie gewohnt den Lagergottesdienst.
Am Samstagmorgen traten die Jugendfeuerwehren beim Spiel ohne Grenzen an, bei dem die Gruppen in kleinen Teams gegeneinander antraten. Ein Lebendkicker-Turnier und ein Rennen mit Bubble-Bällen bildeten die beiden Disziplinen. Leider schieden wir in beiden Wettbewerben nach der zweiten Runde aus und konnten uns nicht platzieren. Am Nachmittag fand das Jugendforum mit den Jugendsprechern statt. Am Abend folgte die Siegerehrung: In der Lagerolympiade erreichten wir den 10. Platz. Besonders stolz sind wir auf unseren Constantin, der in seinem Jahrgang den 1. Platz belegte und zudem in der Wertung des Lagerbesten den 3. Platz erreichte.
Den Abschluss des Zeltlagers bildete eine große Party mit DJ, bei der wir die gemeinsame Zeit noch einmal ausgelassen ausklingen ließen. Am Sonntag frühstückten wir zusammen, bauten die Zelte ab und traten die Heimreise an. An diesem Tag feierte Constantin außerdem Geburtstag und erhielt ein kleines Geschenk von dem Team der Kreisjugendfeuerwehr.
Zusammenfassend waren es wieder fünf viel zu kurze Tage, in denen wir viel erlebt, gelacht und als Gruppe zusammengewachsen sind. Wir blicken dankbar zurück und freuen uns schon jetzt auf das nächste Zeltlager.












