Am Montagmorgen kurz nach 8 Uhr wurden wir zu einem Ölfilm auf der Naab alarmiert. Beim Eintreffen stellte sich allerdings heraus, dass bei Wartungsarbeiten an einer Wehranlage leichte Schlieren entstanden sind. Es bestand keine Gefahr für die Umwelt und es war kein Einsatz für die Feuerwehr erforderlich.
Knapp zwei Stunden später kam es in einer Halle eines metallverarbeitenden Betriebes im Gewerbegebiet Nord zum Brand eines Filters einer Schleifmaschine. Es brannte der Filter und die darin befindliche Aluminiumspäne.
Dies führte zu einer starken Verrauchung des Gebäudes.
Zwei Angriffstrupps unter Atemschutz nahmen das Gerät außer Betrieb, löschten den Brand mit Pulverlöschern ab und transportieren die Maschine aus dem Gebäude. Zeitgleich wurde die Halle mit mehreren Überdruckbelüftungsgeräten entraucht. Der Betrieb konnte im Anschluss weiter fortgesetzt werden. Verletzt wurde niemand.
Am Abend erfolgte der dritte und letzte Alarm des Tages. Der AB-Wasser wurde zu einem ausgedehnten Brand eines Komposthaufens in den Landkreis Regensburg alarmiert. Im Pendelverkehr wurden die vor Ort befindlichen Einheiten mit Löschwasser versorgt. Nach gut 2,5 Stunden war auch dieser Einsatz beendet.














